Da haben kürzlich einige vorbeischaut, die nur kurz grüssen wollten.
Hi, ich bin ein Razorbill und habe schlechte Laune und lasse das alle wissen.

Und das da sind meine Verwandten. Es sind zwar keine Raben, aber Eltern wie solche.


Und die da habe ich grade noch erwischt, bevor sie dann aufs Meer sitzen und sich wieder nach Norwegen treiben lassen, um dann im nächsten Frühling (die meisten offenbar in der gleichen Beziehungskiste und oft auf den gleichen Felsen) zurückkehren. Sowohl das eine wie das andere ist eine anerkennenswerte Leistung.


Stimmen mehrstimmig an:

Und die (siehe Bild unten) konnten nichts mehr sagen.

Das waren Chops von Lämmern, die auf der Insel North Ronaldsay aufwachsen (und der Metzger hier ums Eck grad hatte). Dort haben sie vor mehr als hundert Jahren eine Steinmauer rund um die Insel gebaut, um die Schafe davon abzuhalten, Gras zu fressen. So tummeln sich die Schafe auf dem Strand oder Steinen zum Meer hin und fressen Algen und anderes, das das Meer anschwemmt. Gut salzen muss man die Dinger dann trotzdem. Aber ohne viel Knoblauch und Rosmarin ginge das schon nicht. Böggele kriegt hier endlich eine Entsprechung.

Euter-Weltmeisterin. Es hängt so tief, dass das Kalb fast nicht trinken kann.

Die dürfen nicht fehlen:


«Schlafen? Kann ich in jeder Position. Mein ruhiges Gewissen ist mein bester Ruhestein.»
